Das „HzE“ Angebot

 

„HzE“ steht für:

 

Hilfen zur Erziehung - Hand in Hand Ziele erreichen
Läuft seit:

Sommer 2011 an der Brüder-Grimm-Schule

 

Träger:

 

Jugendhilfe Bethel. Bielefeld

Finanzierung/Fachaufsicht:

 

Stadt Bielefeld (Amt für Jugend und Familien)
Fachkräfte:

Eine Sozialarbeiterin mit 75% Stellenanteil und eine
Sozialarbeiterin mit 25% Stellenanteil.

 

Anwesenheitstage von Frau Nora Teders und Frau Olga Gette:

Montag 09.00-16.30
Dienstag 09.00-16.30
Mittwoch 11.00-15.30
Donnerstag 09.00-16.30
Freitag 10.00-15.00

 

Telefonischer Kontakt unter:

 

0151-46 140 145 (mobil) .
Email: hzeanbrueder-grimm-schule@bethel.de

 

 

 

 

Angebote für Eltern:

 

  • Elterngespräche: Unterstützung bei Erziehungsfragen, -bei Konflikten und Krisen, Vermittlung von weiteren Hilfsangeboten
  • Elternrunde zu erzieherischen Themen
  • Elterncafés mit verschiedenen Themen z.B.: Eltern-Kind-Spielnachmittage, Bastelaktionen, Gesunde Ernährung für Kinder und vieles mehr...

 

Angebote für Kinder:

 

  • Soziale Gruppenangebotepasted-2014-07-11-16-33-471.gif ("Wiki's")  für 16 Kinder, um soziale Fähigkeiten zu erweitern. Die Inhalte und Ziele der Sozialen Gruppenarbeit sind:
    • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
    • Strategien zur Konfliktbewältigung
    • Steigerung der Frustrationstoleranz
    • Erlernen der Bedeutung und Akzeptanz von Regeln, Grenzen und Strukturen
    • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Temporäre Einzelförderung
  • Hundeprojekt Ein Hundetrainer mit zwei ausgebildeten Therapiehunden kommt für sieben Einheiten zur Schule. An dem Projekt dürfen 4 Kinder aus dem HzE-Angebot teilnehmen. Im Umgang mit den Hunden können die Kinder ihre Ängste überwinden lernen und damit ihr soziales Miteinander stärken. 
  • Taekwondo In Begleitung eines professionellen Taekwondo-Trainers wird eine Gruppe von 5-6 HzE-Kindern einmal in der Woche für ein Halbjahr in Selbstbehauptung, Selbstvertrauen und Konzentration gefördert.

 

 

Oberstes Ziel des Angebotes:

 

Frühzeitige Förderung der Kinder, um Bildungsbenachteiligungen und Stigmatisierungen zu vermeiden. Bildung einer Verantwortungsgemeinschaft aus den Fachkräften der Schule, der OGS-MitarbeiterInnen und den Eltern, um die Kinder bestmöglich in ihren individuellen Bedürfnissen zu fördern und Leistungen anzugleichen.